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Schon lange bevor die Familie das Objekt in der Burgstraße 10 erworben hat sich Wolfgang für Genealogie, Architektur, die europäische Geschichte und die vielen Dinge unseres Alltags interessiert, die arglos gebraucht und weggeworfen werden und dennoch ein ganzes Buch von Geschichten ihrere Benutzer erzählen.

Die großen Schicksale in den Unscheinbaren Dingen zu entdecken ist Teil seiner Leidenschaft als Sammler und Beobachter.

So sind über die Zeit einige bedeutende historische Sammlungen in Mitten der Familie entstanden aber Sammlungen von ganz gewöhnlichen Dingen, die dennoch eine spannende Geschichte erzählen. 

Ein Beispiel dazu sind vielleicht die Sammlung der Tapeten de 19. Jahrhunderts und die Geschichte des „Orangenpapiers“ von Gisela, welche auf ganz unprätentiöse Weise aber dennoch eingängig einen abwechslungsreichen Abriss unserer Vergangenheit zeigen.