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Wie alles begann …

1988 fand die erste Ausstellung, unter einfachen Verhältnissen, im Wirtschaftstrakt
des Hauses statt. Gezeigt wurden frühe Arbeiten der Familie. In den folgenden 25 Jahren haben fast 100 Ausstellungen stattgefunden. Sie zeigten die Kunstwerke der Familie, zum anderen kunstgeschichtliche oder kulturgeschichtliche Themen.
Auch außerhalb von Kronenburg ist die Familie in unterschiedlichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten. Das Interesse der Familie und insbesondere das von Wolfgang beschränkt sich allerdings nicht auf künstlerische Themen, so ist über die Jahre ein umfangreiches Archiv entstanden aus dem viele historische Ausstellungen realisiert wurden.

In diese Reihe fallen auch die Ausstellungen zur Kultur der Eifel und zu den unterschiedlichen Bauernhaustypen.
Herausragend war die Ausstellung zur Geschichte der Orangenpapiere.

Zu den besonders beachteten Ausstellungen, die einen überregionalen Anklang fanden, zählen u.a. die kulturgeschichtlichen Ausstellungen: „Visionen des Todes“(1997), mit Totentanzdarstellungen vom Mittelalter aus der Pariser Nationalbibliothek bis zu Darstellungen der Gegenwart, „127 Jahre Deutsche Mark am Übergang zum Euro“(1998), die fast sämtliche originale Banknoten darstellen konnte.

Mit den Ausstellung „Freunde und Vorbilder“ im Jahr 2000 gibt der Kunststall einen Einblick in sein kulturelles Umfeld und die rechhaltige Sammlung von Originalen des 20. Jahrhunderts.
2001 wird diese Reihe abgerundet durch die Ausstellung „Kinder der Kunst“, welche Arbeiten der Schüler von Wolfgang Martens zeigt, unter denen sich sehr viele finden, die ebenfalls einen kulturellen Beruf gewählt haben.